Danke an alle Ehrenamtlichen

Gepostet am Aktualisiert am

Das Ehrenamt ist das Rückgrat unserer Gesellschaft und trägt unsere Gesellschaft im Hier und Jetzt und in die Zukunft. Alle Menschen, die sich ehrenamtlich für andere engagieren, die ihre Zeit und Herzblut opfern sind eine große Bereicherung für unsere Gesellschaft und damit für jeden einzelnen von uns. Denn wir alle gestalten unsere Gesellschaft und unsere Heimat nach unseren Vorstellungen und -wie es im kleinen Lord so zutreffend heißt:  Jeder sollte mit seinem Leben die Welt ein Stück besser machen. Hierzu tragen die vielen bei, die, ohne finanzielle Vorteile zu erwirtschaften, für Menschen und Tiere da sind. Der Sport, die freiwillige Feuerwehr, die grünen Damen und und und . Was wäre unsere Gesellschaft, ohne diese vielen Engagierten, was wäre diese Gesellschaft, ohne dass Menschen da sind? Arm, muss die Antwort lauten.

Herzlich dankt Eure Bianca

 

 

Biancas Faktencheck Nr. 2: Arbeitslosigkeit

Gepostet am

 

Es gibt eine neue Vorgehensweise: Die SPD unterstellt der CDU, dass sie das Land schlechtrede, wirft ein mehr an Beschäftigung in den Raum, erfreut sich ihrer guten Bilanz und hält wie ein Kind die Augen zu, damit sie nicht gesehen, bzw. entzaubert wird. Das Land NRW ist ein wunderbares Land, aber wir müssen die Augen aufmachen, um zu sehen, was nicht gut läuft, um umzuschwenken für unser Land. Deshalb nun der zweite Faktencheck: Arbeitslosigkeit.

 

NRW hat mit die höchste Arbeitslosigkeit von allen deutschen Bundesländern. Lediglich Sachsen-Anhalt, Mecklenburg Vorpommern und Bremen sind schlechter hinsichtlich der Arbeitslosenquote. In Bayern hingegen sind fast eine halbe Million Menschen weniger arbeitslos als in NRW und wenn man sich die Arbeitslosenquoten der einzelnen Bundesländer ansieht, fällt sofort ins Auge, wie bedauerlich unser Zustand in NRW ist. Bayern 3,5%, Baden-Württemberg 3,7%, Rheinland-Pfalz 5,1%, Hessen 5,2%, NRW 7,6 %). Die SPD führt dabei an, dass so viele Menschen wie noch nie „in Lohn und Brot sind“. Leider ist diese Begründung ein hinkendes Pferd und sucht zu verschleiern, was die Realität ist. Schaut man einmal genauer hin, insbesondere im Ruhrgebiet und seinen Randlagen, dann möchte man schreien vor Wut, denn die Arbeitslosenquoten sind erschreckend.

Gelsenkirchen 14,1 %, Duisburg 13,1%, Essen 11,9%, Dortmund 11,5%, Oberhausen 11%, Recklinghausen 10,5%. Wer hierbei auf ein Plus der Beschäftigung verweist, möchte der Realität nicht ins Auge sehen, sondern versucht das Schönzureden, was man nicht schönreden sollte. Wir müssen uns, insbesondere in den Ruhrgebietsstädten, um eine bessere Ansiedlung der Wirtschaft bemühen, so dass Arbeitsplätze geschaffen werden, von denen Menschen leben können und sie damit aus der Arbeitslosigkeit herausgeholt werden. Wenn die soziale Gerechtigkeit bemüht wird, dann wäre das der Punkt, um sozial gerecht zu agieren. Eine Arbeitslosenquote von über 10 % in zahlreichen Ruhrgebietsstädten ist alles andere als eine hervorragende Bilanz.

Apell an die DB-Region-NRW

Gepostet am

CDU Ratsfrau und Landtagskandidatin für den Südkreis richtet nach dem brutalen Übergriff auf eine Familie am vergangenen Samstag im RB53 von Schwerte nach Dortmund einen offenen Appell an die Bahn vertreten durch die DB Region NRW und fordert kurzfristig den Einsatz von mehr Sicherheitspersonal in den Zügen. Darüber hinaus wünscht sich Bianca Dausend den Einsatz von Notfallknöpfen und ein geändertes Sicherheitskonzept der Bahn. „Die Bahn muss zeitnah handeln, es geht schließlich um die Sicherheit der Bahnfahrenden“, so Bianca Dausend, die tief betroffen über den Grad der Brutalität ist.

Hier Ihr Appell

DB-Region-NRW Offener Appell

Bzgl. der Gewalttätigkeit im Zug Von Schwerte nach Dortmund
RB53 gegen 16.30 Uhr am vergangenen Samstag, 8.4.2017

Gewalttätiger-Übergriffe auf eine Familie

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin über die Brutalität gegen die Familie, die tagsüber von Schwerte nach Dortmund gefahren ist, und dabei schwer verletzt wurde, schwer erschüttert und denke, dass es Ihnen ebenso ergeht.

Wir verzeichnen in den letzten Jahren eine steigende Zahl an gewalttägigen Übergriffen in der Bahn und das Maß an Brutalität hat sich ebenfalls in den vergangenen Jahren geändert.
Sie als DB-Regio-NRW sind verantwortlich für die Sicherheit in den Zügen und hierzu gehört selbstverständlich auch der Einsatz entsprechenden Personals, geeigneter Technik auch im Hinblick auf Notfallknöpfe, die gerade in solchen Situationen schnelle Unterstützung ermöglicht hätten.

In diesem Zusammenhang möchte ich sie zum einen darum bitten, die Anzahl des Sicherheitspersonals der steigenden Kriminalität anzupassen und damit dem Sicherheitsbedürfnis der vielen Bahnfahrenden Rechnung zu tragen. Darum bitte ich Sie – auch im Namen dieser Nutzer Ihres Angebots – eindringlich und bitte um kurzfristiges Handeln.

Zum anderen möchte ich Sie, mittel- und langfristig bitten, ein verändertes Sicherheitskonzept in Ihren Zügen zu leben, so dass die Menschen, die sich Ihnen anvertrauen, und in den Zügen keine Möglichkeit des Ausweichens haben, mit verbesserten Maßnahmen schnell und zielführend helfen unterstützt werden.

Mit hoffenden Grüßen auf schnelle Umsetzung

Bianca Dausend
CDU Ratsfrau im Rat der Stadt Schwerte & LandtagskandidatinBianca

Biancas Faktencheck – Teil I – Innere Sicherheit

Gepostet am Aktualisiert am

Ein Faktencheck tut Not, denn nach den unlängst erfolgten Veröffentlichungen, bei denen der CDU unterstellt würde, dass sie das Land NRW herunterrede,  bedarf es dringend eines Realitäten-Checks, so Landtagskandidatin Bianca Dausend.

Dabei scheint die SPD unbekümmert, ihre eigene Welt zu leben. So wie früher Pippi Langstrumpf im Taka Tuka Land die Welt so gestaltete „Wie sie ihr gefällt“.

Dabei betrachtet die heimische CDU Landtagskandidatin Bianca Dausend den Verdrängungsmechanismus der SPD mit großer Sorge. Wenn ich mich nicht traue, genau hinzusehen, dann kann ich nichts ändern, dann bleibt alles, weil es ja angeblich so gut läuft, genauso, wie die Menschen es nicht wollen. „Es ist doch absurd zu glauben, dass Menschen sich nicht sicher fühlen, weil die CDU das Land schlecht redet“, so Landtagskandidatin Bianca Dausend kopfschüttelnd und die Statistik der SPD Regierung aus der Schublade holend.

Hier nun ihre Auseinandersetzung mit Realität, die erfolgen muss, damit wir unser Land wieder nach vorne bringen.

Punkt 1. Innere Sicherheit

Die Zahl der schweren Gewalttaten in Nordrhein-Westfalen ist deutlich angestiegen. Das geht aus der Polizeilichen Kriminalstatistik für 2016 hervor, die NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) in Düsseldorf vorgestellt hat. Danach gab es bei den gefährlichen Körperverletzungen einen Zuwachs um 9,2 Prozent auf 33.329 Fälle. Die Zahl der Morde stieg um 8,7 Prozent auf 113 Fälle an. Die steigende Tendenz setzt sich bei den Totschlagsdelikten fort. Hier wurde eine Zunahme um 12,1 Prozent auf 258 Fälle registriert. Der Germanwings-Absturz mit 194 Toten zeigt sich als ein versuchtes Tötungsdelikt in der Statistik. Der Absturz war zwar im Jahr 2015, da die Ermittlungen aber erst 2016 abgeschlossen waren, schlägt sich das Geschehen in dieser Statistik nieder. – Quelle: http://www.ksta.de/26148532 ©2017

Schön Churchill wusste, dass man nur seiner eigenen Statistik trauen darf, denn die Einbruchsdiebstähle sind nicht in dem starken Umfang zurückgegangen, wie dargelegt, sondern bestimmte Formen wurden nicht mehr in die Statistik eingerechnet. Einbrüche in Keller finden sich ebenso wenig wie in Gewerbe, das zum Wohnhaus gehört. Wenn die Rückgangszahl stimmte, dann müsste sich die SPD aber definitiv fragen, was falsch gelaufen ist; denn bei einem Rückgang von angeblichen 10.000 Delikten, bei gleichbleibender Aufklärungsquote von 16,2 % stünde man ebenfalls kopfschüttelnd davor, wenn jemand dies als gute Aufklärungsquote titulierte.

Stand April 2017: Das von Einbrechern mit großem Abstand am häufigsten heimgesuchte Bundesland ist Nordrhein-Westfalen. 2015 registrierte die Polizei dort 62.362 Fälle, im vergangenen Jahr noch 52.578 – also 15,7 Prozent weniger. Einen zweistelligen Rückgang vermeldet jetzt auch das hessische Innenministerium mit 10.405 Fällen (minus 10,3 Prozent). Das Innenministerium in Baden-Württemberg erwartet einen „Rückgang im einstelligen Prozentbereich“.

Auch Niedersachsen, das Land, in dem es zuletzt die zweitmeisten Einbrüche gab, meldet eine leichte Abnahme. In Bayern, wo Einbrecher 2015 insgesamt 7.480 Mal zuschlugen, wird es zumindest keinen Anstieg geben. 

Rund 52.000 Einbrüche sind noch nichts, betont die heimische Landtagskandidatin Bianca Dausend, die zudem die mit rund 16 % viel zu niedrige Aufklärungsquote bemängelt. Wäre der Rückgang durch Aufklärung erfolgt, so könnte man zumindest ein wenig durchatmen, aber so kommen eine bereinigte Statistik und die bessere Sicherung der Häuser und Wohnungen, die vielfach nur noch zum Einbruchsversuch führen, der Statistik entgegen. Wirkliche Verbesserung sieht anders aus, insbesondere wenn man sich den eklatanten Unterschied zwischen Bayern und NRW ansieht.

„Ich würde mir wünschen, dass weniger Populismus, sondern vielmehr echte Auseinandersetzung mit den Dingen erfolgt, die nun einmal schlecht laufen“, so die Landtagskandidatin Bianca Dausend, die sich erstaunt über die Haltung der SPD zeigt.

cropped-bianca-dausend_105_61.jpg

Bianca Dausend: Stille sollte auch still sein

Gepostet am

 

Karfreitag ist nicht „still“ genug. Das findet nicht nur Bianca Dausend.cropped-bianca-dausend_105_61.jpg

Nicht nur beim Stand in der Fußgängerzone wurde ich angesprochen, wie es sein könne, dass an einem Tag wie Karfreitag, ein Gartencenter in unserer Stadt öffnen könne. Leider hat der Gesetzgeber nicht für alle Gewerbebetriebe die „Stille“ vorgesehen und die Öffnung eines Gartencenters fällt eben leider nicht unter das Stillegebot des „stillen Feiertages“ Karfreitag. Für mich ist das, wie für viele andere Christen, schwer zu verstehen und auch zu ertragen. Und, warum kann nicht Stille auch einfach still sein. Warum kann in unserer Zeit des steten Geräusches, der steten Aktivität und der damit verbundenen Hektik die Stille nicht Einzug in unser Leben halten? Und wenn es nur an den Stillen Feiertagen ist, aber es wäre ein Schritt in die richtige Richtung. Innehalten, Stille schätzen und im Kreis der Familie sein – einfach um zu sein. Ein herrlicher Gedanke und sicherlich eine Bereicherung für Christen und Nichtchristen und der Wunsch vieler allemal.

 

Zum Hintergrund:

Sonn- und Feiertage sind in Nordrhein-Westfalen durch das Gesetz über die Sonn- und Feiertage (Feiertagsgesetz NW in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. April 1989) geschützt. Als „stille Feiertage“ gelten nach dem Feiertagsschutzgesetz der Karfreitag, Allerheiligen, Volkstrauertag und der Totensonntag.

An diesen Tagen soll es noch ruhiger zugehen als an ganz normalen Sonn- und Feiertagen.Die Trauer und Andacht der Gläubigen soll nicht (z.B. durch Lärm) gestört werden. Die Regelungen zu den stillen Feiertagen sind ebenfalls in obigem Gesetz geregelt und gelten daher für alle Einwohnerinnen und Einwohner.

 

Bianca Dausend: Muss erst etwas passieren?

Gepostet am Aktualisiert am

FullSizeRenderUnnaMassen

Landtagskandidatin Dausend kümmert sich in Massen

„Muss denn erst etwas passieren“, mit diesen Worten beginnt Cindy Bokor kopfschüttelnd den Vor-Ort Termin mit Landtagskandidatin Bianca Dausend und dem Ortsunionsvorsitzenden aus Massen, Rainer Engel. Landtagskandidatin Bianca Dausend kam nach der Sauber-mach-Aktion in Massen mit den Menschen ins Gespräch. „Da habe ich die Situation beim Schopfe gefasst und habe mein Leid geklagt“, so die engagierte Mutter und Hausmeisterin Cindy Bokor. Es geht um die Dortmunder Straße auf der Grenze zu Dortmund, dort wo die Gudrunstraße die stark befahrene Straße kreuzt. Die beiden Politiker verfolgen das Treiben und stehen bereits nach wenigen Minuten kopfschüttelnd neben der recht breiten Straße. „Hier wurde extra eine Buslinie eingesetzt, da der Schulweg zu gefährlich ist“, erklärt eine der Mütter, die sich jeden Tag sorgen, dass die Kinder von der Bushaltestelle eigenständig den Weg nach Hause antreten, den dort, auf der anderen Seite des Wohngebietes, befindet sich in der Gudrunstraße die Bushaltestelle, die die Kinder erreichen müssen.

„Muss erst etwas passieren, damit sich etwas ändert?“

Weder an der großen Kreuzung Dortmunder Straße Ecke Gudrunstraße findet sich ein Signal, an eine Ampel ist gar nicht zu denken, obwohl die Kreuzung eine Größe erreicht hat, so Landtagskandidatin Bianca Dausend, die es zumindest nahelegte, dort eine Ampel zu installieren. „Das haben wir bereits vor Jahren versucht“, so eine Anwohnerin abwinkend, da ist gar nicht dran zu denken. Der schmale, an der Straße verlaufende Bürgersteig, lässt ebenfalls nicht viel Raum für Fehltritte und so gehen die engagierte Landtagskandidatin Bianca Dausend und der Massener OU-Vorsitzende Rainer Engel tapfer hinter den Müttern und den hüpfenden Kindern her. „Sie haben recht, so kann es nicht weitergehen“, unterstreicht Bianca Dausend die Forderung der besorgten Mütter nach einer sicheren Querung der stark- und schnell befahrenen Landesstraße. Hier sollte Politik gemeinsam mit Verwaltung nach einer schnellen und sicheren Lösung suchen und diese auch zeitnah finden. „Mir schwebt entweder ein Zebrastreifen oder eine Querungshilfe vor“, so Bianca Dausend pragmatisch. „Hier sollte sich weder Politik noch Verwaltung in die Gefahr begeben, dass wirklich erst etwas passieren muss, damit agiert wird“, ergänzt Bianca Dausend ihr Anliegen und verspricht gemeinsam mit Rainer Engel und der CDU Fraktion alle Hebel in Bewegung zu setzen. Am Ende des vor Ort Termins überreicht Cindy Bokor der Landtagskandidatin eine Liste mit Unterschriften der Anwohner. Fast 50 Menschen haben sich eingetragen und damit ihrer Hoffnung auf Besserung Ausdruck verliehen. „Wir danken Ihnen, dass Sie sich die Zeit genommen haben“, so Cindy Bokor im Namen der Anwesenden. „Sie sind die Erste, die sich unsere Problem auch vor Ort ansieht“, so die engagierte Mutter, die damit Zustimmung aus der Gruppe erntet.

Landtagskandidatin Bianca Dausend bei der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung

Gepostet am

Einen guten Überblick über das Thema Innere Sicherheit und die Bildungspolitik und die Chancen, die diese in Zeiten der Digitalisierung bietet, bot Landtagskandidatin Bianca Dausend bei der Seniorengruppe der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung auf Einladung der Vorsitzenden Gerda Wieczorek, im Gemeindezentrum St. Katharina. „Wir sollten uns ansehen wie frühere Generationen gelernt haben fehlerfrei zu schreiben und zu rechnen“, so die Quereinsteigerin in die Politik, Bianca Dausend, die als sebständige Unternehmensberaterin mittlerweile seit 20 Jahren Unternehmen in Fragen von Strategie- und Entwicklung berät, aber Unternehmen erfolgreich aus Krisen herausführt.

„Ich möchte NRW und damit unseren Kreis wieder in die vorderen Plätze in den Bereichen Bildung, Innere Sicherheit, Infrastrukturausbau, auch digitaler und Ansiedlung von zukunftsstarken Unternehmen bringen“, so Bianca Dausend, die sich eine Politik nah an den Menschen wünscht und auf Qualität setzt. „Wir müssen als Politiker aus den Hinterzimmern rauskommen und wieder näher zu den Menschen gelangen“, ist sich die engagierte Landtagskandidatin sicher, die sich insbesondere für das Thema Innere Sicherheit stark macht. Hierbei ist es ihrer Meinung nach zwingend, dass mehr Polizeianwärter ausgebildet werden und diese technisch besser ausgestattet werden. Dies sei aber, so betont Dausend, lediglich eine mittel- und langfristige Lösung, deshalb wünscht sie sich zeitnah das Reaktivieren von pensionierten Polizisten. „Aber nur diejenigen, die sich das auch vorstellen können“, nimmt Bianca Dausend den Kritikern Wind aus den Segeln. „Es soll nichts gegen den Willen der Menschen entschieden werden“, unterstreicht Bianca Dausend ihr Ansinnen. „Damit hätten wir kurzfristig mehr Polizeipräsenz erreicht“, ist sich Bianca Dausend sicher, die diesen Gedanken bereits mit pensionierten Polizisten durchgespielt hat.

Gerda Wiczekrek KAB

„Die Rückmeldungen sind durch die Bank positiv“, freut sich Dausend, die nach ihrem Impulsvortrag mit den Seniorinnen und Senioren Aspekte des Impulses auch kontrovers diskutierte. Insbesondere die Forderung der CDU nach Ausweitung der Polizeianwärterausbildung auch auf den mittleren Dienst teilten nicht alle Senioren. „Warum sollten wir uns dieses Ausbildungszweiges beschneiden“, so die Landtagskandidatin, die hier auch eine Chance für all diejenigen sieht, für die die Bachelor-Ausbildung nicht der optimale Einstieg in den Polizeiberuf ist